Essays

Gedanken über das prägende Umfeld des Christen – Chancen und Gefahren (Mit besonderem Bezug auf das Gottesbild des Christen)

Der Christ wird in eine Welt hineingeboren, die von dem Beginn seines Lebens an Einfluss auf ihn ausübt und sein Denken und Handeln entscheidend prägt. Keiner kann sich diesen äußeren Einflüssen gänzlich entziehen, jeder wird zumindest stückweise zu dem, was er anschaut. Viele Verhaltensweisen und Denkmuster werden durch das prägende Umfeld im Charakter eines Menschen verankert und bleiben es manchmal sogar bis ans Lebensende. Natürlich sind einige davon auch genetisch bedingt aber das Maß an Einfluss des prägenden Umfelds ist niemals zu unterschätzen. Prägung ist auch im christlichen Kontext ein wichtiges Thema und es ist sehr heilsam, sich in Bezug auf diese gründlich zu hinterfragen und sein Denken und Handeln anhand der Bibel zu prüfen.

(Prägung ist auch ein Begriff der Verhaltenspsychologie, der einen irreversiblen, in einer bestimmten sensiblen Lebensphase stattfindenden Lernprozess beschreibt. Diese Bedeutung des Begriffs Prägung ist in diesem Aufsatz nicht gemeint. Auch ist dies keine wissenschaftliche Arbeit, sondern ein auf biblischen Zeugnissen und eigenen Beobachtungen beruhendes Essay.)

Prägung bei Hofe

Die Bücher 1. und 2. Buch Könige beschreiben uns zwei konträre Gruppen von Menschen: Könige, die Gott wohlgefällig lebten und erfolgreiche Herrscher waren und Könige, die taten, “was böse war in den Augen des Herrn” und in ihrem Amt folglich kläglich versagten. Das führt uns deutlich vor Augen, was geschieht, wenn sich Menschen von Gott abwenden und auf andere Menschen vertrauen, bzw. sich an ihnen orientieren. Zwei Schlüsselfragen, die man sich beim Lesen der Bücher 1. und 2. Könige stellen muss, sind folgende: “Welche Eigenschaften weisen alle Gott wohlgefälligen Könige auf?” und “Welche Gemeinsamkeiten kennzeichnen das Leben der gescheiterten Könige?” (vgl. John MacArthur, Basisinformationen zur Bibel, S. 78).

Wie sein Vater …

Im 27. Regierungsjahr des Königs Jerobeam von Israel wurde Asarja Ben-Amazja König von Juda. Er war 16 Jahre alt gewesen, als er Mitregent wurde, und regierte insgesamt 52 Jahre lang in Jerusalem. Seine Mutter hieß Jecholja und stammte aus Jerusalem. Wie sein Vater Amazja tat auch er, was Jahwe gefiel. (2. Kö 15,1-3 | NeÜ)

Amazja und Asarja – Vater und Sohn – zwei Könige, die taten, was Jahwe gefiel. Der Sohn lernte vom Vater. Dieses Phänomen wiederholt sich viele Male in den Dynastien der israelitischen und judäischen Könige. Ungefähr die Hälfte der genannten Könige handelten nach dem Vorbild ihres Vaters. Die andere Hälfte wandte sich von dem Ideal des Vaters ab – in manchen Fällen eine Gnade, in anderen ein Fluch – und gingen eigene Wege. Doch ist es interessant, festzustellen, dass die Bibel bei einigen Beschreibungen der Könige auf deren Väter verweist.

Daraus wird ersichtlich, dass die Könige der alten Zeit, wie auch der Rest der Menschheit, unter dem prägenden Einfluss ihres Elternhauses bzw. ihrer Herkunft stehen. Möglicherweise verwendet der biblische Autor die Formulierung “wie sein Vater” deshalb so oft, weil er auf diese Tatsache hinweisen möchte. Somit lassen sich die oben gestellten Schlüsselfragen in einem Zug beantworten: Der Werdegang der Könige, ob gut oder schlecht, war mitbestimmt von dem Beispiel des Vaters. Das Gottesbild des Vaters und die Beziehung, die er zu Gott pflegte, hatten ihren Einfluss auf das Gottesbild des Sohnes.

Chancen der Prägung

Die Prägung im Elternhaus

Aus dieser Tatsache – dass jeder unter dem prägenden Einfluss des Umfelds, in dem er aufwächst, steht – ergeben sich große Chancen, insbesondere für Eltern, Gemeindeleiter, Pastoren, Prediger, Lehrer und alle, die das Umfeld anderer Menschen mitbestimmen. Speziell die Erziehung nach Gottes Wort, die den Eltern auch in der Bibel aufgetragen wird (vgl. 5. Mo 6,6.7; Spr 1,8) bietet eine enorm einflussreiche Grundlage für das spätere Verhalten und Denken der Kinder. Viele große Glaubensmänner, durch die Gott Großes gewirkt hat, hatten schon in ihrer Kindheit sehr prägende Vorbilder (siehe Jakob [Isaaks Sohn – vgl. 1. Mo 31,5], C. H. Spurgeon, Jonathan Edwards, …).

Besonders eindrücklich beschreibt John Paton, der im 19. Jahrhundert auf den Neuen Hebriden unter Kannibalen missionierte und dabei ungeheuren Mut bewies, den Einfluss seines Vaters auf seine Einstellung zur Mission und zum Gebet. John Piper fasst in seinem Buch “Gewürdigt zur Schmach” die wesentlichen Gründe für John Patons Mut zusammen. Der zuerst genannte Grund ist der Einfluss seines Vaters:

Es gab in Patons Elternhaus einen kleinen Raum, das »Kämmerchen«‚ wohin der Vater zum Beten ging, gewöhnlich nach jeder Mahlzeit. Die elf Kinder wussten das und achteten diesen Ort. Durch ihres Vaters Hingabe zum Gebet wurden ihnen einige tiefgründige Lektionen über Gott vermittelt. Die Wirkung auf John Paton war gewaltig. (John Piper, Gewürdigt zur Schmach, S. 97-98)

“Falls alles weitere im Glaubensleben durch irgendeine unvorstellbare Katastrophe aus dem Gedächtnis gespült werden könnte und meinem Verständnis verloren ginge, würde meine Seele zu jenen frühen Szenen zurückkehren, sich selbst wieder in jenes Heiligtum, das Kämmerchen, einschließen und immer noch auf die Echos jener lauten Rufe zu Gott lauschen. Dies würde allen Zweifel fortschleudern angesichts des Siegreichen Aufrufs: »Er wandelte mit Gott, warum sollte ich es nicht tun?” (John G. Paton, Missionary to the New Hebrides: An Autobiography Edited By His Brother, S. 8)

“Wie sehr mich die Gebete meines Vaters damals beeindruckten, kann ich niemandem beschreiben, und auch kein Fremder könnte es verstehen. Wenn er auf den Knien lag und wir alle bei der Familienandacht um ihn knieten, dann schüttete er seine ganze Seele mit Tränen für die Bekehrung der Heidenwelt zum Dienst für Jesus aus, und auch für jede persönliche oder häusliche Not. Wir alle hatten das Empfinden, als seien wir in der Gegenwart des lebendigen Erlösers und lernten, ihn als unseren göttlichen Freund zu lieben.” (Ebd., S. 21)

Der Wandel und der Dienst John Patons sind ein wunderbares Beispiel für die erstaunlichen Früchte, die Gott in einem Leben durch den prägenden Einfluss des Elternhauses wirken kann. John Paton hinterließ, befähigt durch die Gnade Gottes, einen unermesslichen Segen auf den Neuen Hebriden. Maßgeblich dafür war mit Sicherheit der Glaube und die Hingabe seines väterlichen Vorbilds.

Prägung in der Gemeinde

In der Schrift finden sich aber auch einige mahnende Worte an Prediger, Pastoren und Gemeindeleiter: “Werdet nicht viele Lehrer, meine Brüder, da ihr wisst, dass wir ein schwereres Urteil empfangen werden!” (Jak 3,1); ”Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Dingen! Denn wenn du dies tust, so wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, die dich hören.” (1. Tim 4,16). Als Lehrer oder Prediger einer Gemeinde übt man ebenfalls einen großen Einfluss auf die Gemeindemitglieder aus, insbesondere auf das theologische Verständnis (oder das Gottesbild), welches eine Grundlage für den richtigen Lebenswandel des Christen ist. Das geschieht nicht nur auf der Kanzel, sondern auch in der Jugend-, Jungschar-, und Kinderstunden- oder Sonntagsschularbeit. Deswegen gilt es, acht auf die Lehre zu haben, und sich der hohen Verantwortung bewusst zu sein, die man trägt, wenn man das Wort Gottes lehrt und weitergibt. Warum? Weil dadurch das Denken und Handeln von vielen Menschen entscheidend geprägt wird. Das Gemeindeumfeld und der Dienst darin bietet entsprechend großen Chancen, Menschen zum Dienst und zum Leben zuzurüsten. Die Gemeinde ist eine großartige Grundlage, um den Glauben anderer zu stärken und um durch den gegenseitigen Austausch näher zu Christus hin zu wachsen (vgl. Eph 4,16), ein Zeugnis für die Menschen zu sein, die Gott nicht kennen (Mt 5,13-16) und Gott zu verherrlichen, indem sie seine großartige Weisheit und sein Wesen widerspiegelt (Eph 3,10.21; 5,23-27). Sie ist also mitverantwortlich für die Prägung des Gottesbilds, des theologischen Verstädnisses im weiteren Sinne und des Charakters (Heiligung durch Gottes Wort, vgl. Eph 5,26; Joh 17,17). Es gilt, sich diese enormen Chancen immer vor Augen zu führen, besonders in Bezug auf die damit verbundene Verantwortung, die Eltern für ihre Kindern und wir als Gemeindemitglieder füreinander haben.

Eisen schärft Eisen

Ein weiterer Bereich, in dem die Prägung eines Menschen stattfindet, ist die freundschaftliche Beziehung. “Eisen wird scharf durch Eisen, und ein Mann schärft das Angesicht des anderen.” (Spr ‭27,17) Gott hat viele seiner Kinder mit guten Freundschaften gesegnet, durch welche er auch ganz bestimmte Ziele verfolgt. Unser Charakter bedarf der Schärfung und der Veränderung, welche eben auch durch zwischenmenschliche Beziehungen realisiert werden können. Das Bewusstsein, gemeinsam den Weg zu gehen, auf der Jagd nach Gotteserkenntnis zu sein und Heiligung praktisch zu leben ist ungemein motivierend und stärkend. Aber auch was die Prägung des Denkens, insbesondere des Denkens über Gott und sein Wort, betrifft, können Freundschaften einen hohen Stellenwert haben. Wir können uns alle die Frage stellen: “Was von Gott und meiner Beziehung zu ihm gebe ich an meine Freunde weiter?” bzw. “Wie kann ich ihnen Gott groß machen und nahe bringen?” Ich persönlich bin sehr dankbar für gute Freunde, die mir auf meinem Glaubensweg weitergeholfen haben, mir Gott und seine Eigenschaften groß gemacht haben und praktische Erfahrungen, die sie in der Beziehung zu ihm gemacht haben, weitergeben konnten.

Gefahren der Prägung

Leider ist es auch so, dass der Christ in dieser Welt auch vielen negativen, schädlichen Einflüssen ausgesetzt ist. Diese wirken sich nicht auf das bloße Verhalten aus – das Kind von boshaften, kriminellen Mafia-Eltern, die ihm immer nur Betrug, Diebstahl und Selbstsucht vorgelebt haben, wird es mit Sicherheit schwerer haben, entsprechende Verhaltensweisen abzulegen und ein Leben in Reinheit, Ehrlichkeit und Selbstlosigkeit zu führen, als das Kind von christlichen Eltern, dem von klein auf biblische Werte vermittelt und vorgelebt wurden –, nein, die Gefahr von Fehlprägungen besteht auch im Bereich des Denkens und der Erkenntnistheorie, insbesondere in Bezug auf das Selbstbild und, noch wichtiger, das Gottesbild. In der Gemeinde Jesu war und ist immer wieder eine Abkehr von dem wahren Gott der Bibel und eine Hinwendung zu einem selbst geschaffenen Gottesbild der Tradition zu beobachten. Grund dafür ist zum Beispiel, dass die Zentralität und die Bedeutsamkeit der biblischen Lehre in der Verkündigung und im persönlichen Glaubensleben einer tragischen Fehleinschätzung zum Opfer fällt oder fiel. Die Worte, von denen der Mensch Gottes Tag und Nacht reden soll und sie seinen Kindern einschärfen soll (vgl. 5. Mo 6,6-7) werden schnell ersetzt durch traditionelle Denkmuster, durch eine autonome Neuordnung der Prioritäten und durch philosophische Spekulationen. (z.B. “Das kann nicht der Gott sein, an den ich glaube.” vgl. Ps 50,21). Die Worte, die uns Gott nahe bringen sollen und die der einzig zuverlässige Maßstab sind, ihn zu erkennen, werden herabgewürdigt und durch menschliche Gedanken ersetzt.

Der Schaden, den falsche Prägung der Gemeinde Jesu Christi zugefügt hat, ist immens. Menschen haben Brillen für das Schriftverständnis angefertigt, die dann von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Ich habe mir die Frage gestellt, ob der Geist, der uns in alle Wahrheit leiten soll (vgl. Joh 16,13) und der uns das Verständnis für die Bibel öffnen soll (vgl. 1. Kor 2,12-15), nicht durch unsere Brillen und durch den Unwillen, diese abzuziehen und sich gründlich und selbstkritisch zu hinterfragen (hinsichtlich der eigenen Lebensführung wie auch des Gottesbildes), betrübt wird (vgl. Eph 4,30).

Prägung ist ein Prozess der quasi automatisch stattfindet. Emotionale Bindungen zu gewissen Personen (z.B. Eltern, Geschwister, Freunde, …) bieten hierfür besonders gute Voraussetzungen. Natürlich gibt es solche Voraussetzungen auch in den Beziehungen zu Nicht-Christen (z.B. Freundeskreis in der Schule oder Arbeitskollegen), weswegen die Schrift auch vor der Gesellschaft (gemeint ist hier ein Einswerden mit der Lebenshaltung des Anderen) mit Ungläubigen warnt, wie etwa in Sprüche 22,24.25: “Geselle dich nicht zum Zornigen und halt dich nicht zu einem wütenden Mann; du könntest auf seinen Weg geraten und dich selbst zu Fall bringen.” (LUT) oder in Psalm 1,1.2: “Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt, sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht!” Dass Gottlose keinen positiven Einfluss auf das Gottesbild eines Christen hinterlassen können, ist offenkundig. Aber wie sieht es mit den christlichen Eltern, Freunden und Bekannten aus? Da christliche Eltern im Normalfall das wichtige Anliegen haben, ihre Kinder nach biblischem Vorbild zu erziehen (vgl. 5. Mo 6,6-7; Eph 6,4) ist dieser Fall ein besonders schwieriger. Da auch Eltern nur Menschen und damit fehlbar sind, die auch oftmals eigene fehlerhafte, bibelfremde Traditionen mitbringen, diese aber für biblisch halten und sie somit ihren Kindern weitergeben wollen, ergibt sich hier ein Problem: Kinder können im blinden Vertrauen falsche Denkweisen und Verhaltensmuster der Eltern übernehmen. Die Aufforderung “Gehorche, mein Sohn, der Zucht deines Vaters und verwirf nicht die Weisung deiner Mutter!” (Spr 1,8) hat natürlich ihre Berechtigung, aber ist sie ein auf alle Situationen anwendbares Gebot? So liegt es also im Verantwortungsbereich des Kindes, auch den prägenden Einfluss seiner Eltern kritisch zu hinterfragen, besonders wenn die Eltern in ihrem von Gott gegebenen Erziehungsauftrag über das Ziel hinausschießen und absolutistisch werden. Das befreit Eltern nicht von ihrer Verantwortung, ihr Kind nach bestem Wissen und Gewissen zu erziehen, nein es nimmt sie umso mehr in die Pflicht, eifrige Bibelleser zu sein und jeden Bereich ihrer Erziehung an dem biblischen Maßstab zu überprüfen (auf die Chancen, die der Erziehungsauftrag der Eltern mit sich bringt, wurde ja schon weiter oben eingegangen).

Wie gehe ich mit meiner Prägung um?

Anzuerkennen, dass und in welchen Bereichen man geprägt ist, erfordert ein gewisses Maß an Selbsteinschätzungsvermögen. Unser Herz betrügt uns leider auch hier viel zu oft und viel zu gut. Auch liegt es in Satans Interesse, unsere falsch geprägten Verhaltensweisen und Denkmuster zu erhalten und nicht aufzudecken. Doch Gott kann uns Weisheit schenken, um all unsere irrigen und unbiblischen Vorstellungen, insbesondere von seinem Wesen, die wir durch den prägenden Einfluss anderer Menschen erhalten haben, zu erkennen und uns die Kraft geben, uns davon zu befreien. Wem es an dieser Weisheit mangelt, die in den Sprüchen so eindrucksvoll als erkenntnisfördernd gerühmt wird (Spr 15,2), der kann sie rückhaltlos von Gott erflehen, der sie jedem gerne gibt (vgl. Jak 1,5).

Eifriges und demütiges Bibelstudium ist für die rechte Erkenntnis Gottes grundlegend. Wenngleich die Gemeinde und unser christliches soziales Umfeld wunderbare und hilfreiche Gaben Gottes sind, so dürfen sie doch nie der letztgültige Maßstab sein, um unser Gottesbild zu formen. Halten wir uns hierbei an den reformatorischen Grundsatz: sola scriptura.

Herr, zeige mir, wo meine Gedanken und Vorstellungen von dir und von deinem Willen nicht der Wahrheit deines Wortes entsprechen. Zeige mir alle Bereiche, in denen ich falsch geprägt wurde, in denen ich mir selbst ein Bild von dir zusammengeflickt habe und dich durch mein falsches Denken verunehrt habe. Bewahre mich auch davor, andere Menschen auf eine negative Weise zu beeinflussen und halte mir vor Augen, dass meine Erkenntnis nur Stückwerk ist. Ich danke dir, dass du es möglich gemacht hast und dass es dein Wille ist, dass ich dich erkenne – mehr und mehr. Ich danke dir für die Menschen, die mir auf der Suche nach dir geholfen haben. Bitte gebrauche auch mich dazu, in diesem Sinn ein Segen für andere zu sein. Amen!